Montag, 15. Oktober 2018

Thread "Moergeli droht mit physischer Gewalt "

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Re: Hinterbank droht mit Gewalt * Bewertung

danman die nazis haben juden als schweine bezeichnet, was ja besonders pervers war, das es sich im juedischen glauben beim schwein um ein unreines tier handelt.

also wenn du schon jemand auf den pott setzten willst, dann mache das auch richt :-((

Re: Ansichtssache * Bewertung

> Dann hat es KEINE der Bundesratsparteien verstanden. Keine
> einzige Partei hat zusaetzliche Kandidaten zu den amtierenden
> Bundesraeten aufgestellt.

Doch doch! Denn die anderen Parteien haben bei Nicht- oder Anderswahl nicht mit Konsequenzen gedroht. Und zusaetzliche Kandidaten sind unnoetig, da jeder fuer dieses Amt waehlbar ist.

>> Es geht darum einen Kandidaten zu waehlen. Und
>> zwar so frei wie das die SVP damals mit Dreifuss oder Stich
>> gemacht hat.

> Das ist nicht vergleichbar. Es ging dort um ein Neubesetzung und > nicht um eine Bestaetigungswahl.

Unter dem Gesichtspunkt das man hier eine Birne mit einer Apfel-Birnen Kombination vergleicht und dann eben den Apfel mal wegglaesst, dann ist das schon vergleichbar. Rein hypothetisch.

>> Es ist nirgends vorgeschrieben, dass der praesentierte Kandidat >> gewaehlt werden
>> muss.

> Da hast du recht. Das hat ja auch niemand gefordert, nicht mal
> die SVP. Sie hat einfach klar gesagt, was sie als Partei fuer
> Konsequenzen ziehen wird. Und zwar auf BEIDE Bundesraete
> bezogen.

Und genau hierrin liegt der Erpressungsvorwurf begruendet. Man kann nicht einen Kandidaten zur freien Wahl anbieten, wie es das Wahlprozedere vorschreibt, gleichzeitig aber mit Konsequenzen drohen, wenn die enstprechende Person nicht gewaehlt wird.

Das ist und bleibt Noetigung. Und auch wenn wir sonst oft einen gemeinsamen Nenner finden. Hier kannst Du das Dir selbst schoenreden wie Du moechtest. Es ist und bleibt Noetigung und entspricht nicht den Gepflogenheiten. Mag mich zwar selbst nicht daran erinnern. Aber die SP hat das ja auch schon ganz aehnlich gemacht. Auch bei der SP wuerde ich das ablehnen und wuerde dazu fuehren dass auch sie fuer mich unwaehlbar wuerde. Das darf von keiner Seite aus passieren. Eben auch nicht von der SVP her.

>> Gutes Beispiel! Ich kann Dir sagen was dann passiert. Dann gibt es erstmal
>> einen Schock im linken Lager, danach Wehklagen und vielleicht ein bisschen
>> Gedoens und danach die Rueckkehr zum politischen Alltag. Denn MCR ist keine
>> machthungrige Person. Die Linken wuerden es nicht lustig finden, aber
>> zaehneknirschend akzeptieren.

> Ganz sicher nicht. Haette die vereinigte Bundesversammlung BR
> Calmy-Rey auf dieselbe Art abgewaehlt, haette Bern und auch
> andere Staedte gebrannt, und dies nicht nur sprichwoertlich.

Das lieber danman enttaeuscht mich aehnlich, wie verharmlosung rechter Extremisten in einem Posting zur Nationalratswahl von Dir, als Du rechte Gewalt gegenueber der linken Gewalt verhamlost hast.

Extremismus und Gewalt ist schlichtweg von jeder Seite abzulehnen. Und zwar egal ob es sich um psychische, seelische und andere Gewaltformen handelt.

Und Du weisst ja, Hooligans sind auch keine Fussballfans. Neonazis sind fuer mich keine politischen Menschen, genausowenig wie der schwarze linke Block. Da gehts auf beiden Seiten um ideologische Verblendung Gewaltgeilheit. Mit Politik hat das nichts zu tun. Deshalb wuerde ich Dich gerne bitten, diese Anspielungen sein zu lassen.

>> Es geht darum, dass ein Bundesrat ein entsprechendes Profil mitbringen sollte.
>> Dazu gehoert sicher auch teamfaehigkeit, Motivation mit anderen gemeinsam
>> etwas zu erreichen, Kommunikations- und Konfliktfaehigkeit. Gepflegtes und
>> anstaendiges Auftreten usw.

> Denkst du wirklich, dass man das alles fuer die Fuehrung eines
> Unternehmens nicht braucht? Was denkst du, was jemand wie du
> ihn beschreibst mit seinen Produkten macht? Was denkst du
> woher er die Rohstoffe bezieht? Nicht zu vergessen alle
> Geschaeftsbeziehungen, die nicht direkt unter das schon Erwaehnte fallen.

Das glaube ich nicht nur, das habe ich schon zur genuege selbst erlebt. Egal ob es sich voellig despotische, diktatorische und sozial total verschrobene Chefs, um unausstehliche Kunden oder unflaetige Lieferanten handelt. All das gibt es in der Wirtschaft immer noch zur Genuege!

>> Selber schuld. Wer das Maul zu weit aufreisst, sollte auch sicherstellen das
>> er liefern kann.

> Das werden sie.

Jaja, das sagen sie immer... =) und dann kommt doch nur heisse Luft =)

> > Fairness ist leider sehr subjektiv, so wie die Wahrheit.
>> Auch das stimmt nicht.

> Dann habe ich also die Unwahrheit gesagt?

Nein, Du hast Dich bloss geirrt =)

>> Die Wahrheit ist definitiv subjektiv. richtig.

> Ist das also die Wahrheit?

So wahr es wahr ist!

>> Fairness kann man aber an genau messbaren Kriterien festmachen und so sehr
>> objektiv bewerten.

> Diese Kriterien moechte ich gerne mal sehen. Ich glaube viele
> Schiedsrichter waeren froh um diese Kriterien. Dann werden sie
> vielleicht auch nach dem Spiel nicht mehr verpruegelt.

Lies mal ein Fifa oder Uefa Spielreglement. Das ist alles bis ins kleinste Detail geregelt. Wuerde der Schiri wirklich alles im richtigen Moment und aus dem richtigen Blickwinkel sehen, waere er durchaus in der Lage die festgelegten Kriterien zu beurteilen.

Das Verpruegeln danach ist dann eben solchen Leuten zuzuschreiben wie diejenigen die Meier-Schatz bedroht haben. DIE haben dann definitiv nicht verstanden was Fairness heisst.

> Die Bundesratswahl war, ist und wird immer eine Personenwahl
> sein. Und nicht nur eine Personenwahl, sondern auch noch eine
> Parteienwahl, eine Kantonswahl, eine Sprachregionswahl, eine
> Stadt-Landwahl und vieles mehr...

Richtig. Und deshalb werden die Personen gewaehlt, die den notwendigen Kriterien am besten entsprechen. Mehr oder weniger... =)

> Von den Bundesratsparteien ist halt eben schon die SVP die
> Volkspartei.

Also haettest Du gesagt, es sei die Partei die Dir am naechsten steht, haette ich das absolut akzeptieren koennen. Wenn Du allerdings behauptest die SVP sei eine Volkspartei, dann hast Du deren Entwicklung in den letzten Jahren verschlafen. Mittlerweile ist die SVP zu einer Partei der Finanziellen Elite geworden. Wuerden saemtliche Vorlagen und Ideen der SVP umgesetzt, wuerde es dem Mittelstand und dem Volk massiv schlechter gehen.

Warum? Die SVP suggeriert dass eine starke Wirtschaft dafuer sorgt, dass es dem Volk gut geht. Aber genau hier geht eben die Rechnung nicht auf. Die grossen Gewinne der heute sehr gut florierenden Wirtschaft wandert zum groessten Teil in die Taschen von sehr wenigen Managern und Verwaltungsraeten. Das Volk (betrachte die Lohnentwicklung im Zusammenhang mit dem Wirtschaftswachstum) profitiert von der florierenden Wirtschaft nur marginal. Schau Dir die Sozialausgaben an. Auch hier ein Paradoxon. Wuerde das Volk naemlich tatsaechlich von den massiven Gewinnen der starken Wirtschaft profitieren, wuerden die Sozialausgaben von alleine sinken. Die paar (wirklich fiesen) Schwinlder und Parasiten machen den Anstig eben nicht aus.

Also, jetzt sag mir nochmals, wieso soll die SVP heute noch eine Volkspartei sein??? Was meinst Du, wer zum Beispiel die negativen Folgen von Steuersenkungen tragen muss??? Die Reichen??? Lach selber mit!

> Dass ich so gut schreibe, dass ich Journalist sein koennte, hat mir
> noch nie jemand gesagt, danke. ; )

Das hast Du jetzt so impliziert... =) aber tatsaechlich, ein gelenker Schreiber bist Du tatsaechlich! =)

> Nein, sicher nicht! Ich wuerde nie rote Turnschuhe tragen : )

LOL Klar, wie konnte ich das bloss nicht schon selber merken? =)

Abschaum abgewaehlt * Bewertung

NZZ 14.12.2007:
«Wer in der Fraktion nicht zufrieden war mit der Wahlempfehlung gegen Blocher, findet den Entscheid heute richtig», erklaert etwa der Schwyzer CVP-Staenderat Bruno Frick gegenueber der NZZ. Blocher habe bei seiner Erklaerung vor der Bundesversammlung jegliche staatsmaennische Groesse vermissen lassen und es dem Parlament mit «seinem Racheschwur» gar verunmoeglicht, mit Applaus seine unbestrittenen Leistungen zu wuerdigen. Auch die «boesartigen Attacken» von SVP-Exponenten gegen Widmer-Schlumpf und liberale Fraktionsmitglieder haetten zum abrupten Sinneswandel bei der Blocher vormals wohlgesinnten CVP-Minderheit beigetragen.

Re: Ansichtssache * Bewertung

> > Ganz sicher nicht. Haette die vereinigte Bundesversammlung BR
> > Calmy-Rey auf dieselbe Art abgewaehlt, haette Bern und auch
> > andere Staedte gebrannt, und dies nicht nur sprichwoertlich.
>
> Das lieber danman enttaeuscht mich

Zugegeben, das war eine Provokation. In anbetracht, dass dies nur schon passierte, weil die SVP einen Marsch durch Bern machen wollte, jedoch durchaus moeglich, oder nicht?

> aehnlich, wie verharmlosung rechter
> Extremisten in einem Posting zur Nationalratswahl von Dir, als Du rechte
> Gewalt gegenueber der linken Gewalt verhamlost hast.

Da muss ein Missverstaendnis vorliegen. Ich habe und werde immer jede Form der Gewalt verurteilen, egal aus welcher Ecke sie kommt. Falls ich mich unklar ausgedrueckt oder mich verschrieben haben sollte, moechte ich mich entschuldigen. Ich bin sowohl gegen rechte, wie auch gegen Linke gewalt.

> Extremismus und Gewalt ist schlichtweg von jeder Seite abzulehnen. Und zwar
> egal ob es sich um psychische, seelische und andere Gewaltformen handelt.
*Unterschreib*

> Und Du weisst ja, Hooligans sind auch keine Fussballfans. Neonazis sind fuer
> mich keine politischen Menschen, genausowenig wie der schwarze linke Block.
> Da gehts auf beiden Seiten um ideologische Verblendung Gewaltgeilheit. Mit
> Politik hat das nichts zu tun. Deshalb wuerde ich Dich gerne bitten, diese
> Anspielungen sein zu lassen.

Welche Anspielung meinst du jetzt? Die aktuelle oder eine Alte?

> > Diese Kriterien moechte ich gerne mal sehen. Ich glaube viele
> > Schiedsrichter waeren froh um diese Kriterien. Dann werden sie
> > vielleicht auch nach dem Spiel nicht mehr verpruegelt.
>
> Lies mal ein Fifa oder Uefa Spielreglement. Das ist alles bis ins kleinste
> Detail geregelt. Wuerde der Schiri wirklich alles im richtigen Moment und
> aus dem richtigen Blickwinkel sehen, waere er durchaus in der Lage die
> festgelegten Kriterien zu beurteilen.

Dann haben also bedrohte Schiedrichter die Regeln nicht gelesen? Oder haben das Gelesene nicht verstanden? Oder koennen das Verstandene nicht richtig umsetzen?

> Das Verpruegeln danach ist dann eben solchen Leuten zuzuschreiben wie
> diejenigen die Meier-Schatz bedroht haben. DIE haben dann definitiv nicht
> verstanden was Fairness heisst.

Oder wie diejenigen, die BR Blocher bedrohen? Oder wie diejenigen die jede oder jeden Anderen bedrohen?
Egal ob links oder rechts, oder?

> > Die Bundesratswahl war, ist und wird immer eine Personenwahl
> > sein. Und nicht nur eine Personenwahl, sondern auch noch eine
> > Parteienwahl, eine Kantonswahl, eine Sprachregionswahl, eine
> > Stadt-Landwahl und vieles mehr...
>
> Richtig. Und deshalb werden die Personen gewaehlt, die den notwendigen
> Kriterien am besten entsprechen. Mehr oder weniger... =)

Tja und das ist dann halt wieder Ansichtssache. : )

> > Von den Bundesratsparteien ist halt eben schon die SVP die
> > Volkspartei.
>
> Also haettest Du gesagt, es sei die Partei die Dir am naechsten steht,
> haette ich das absolut akzeptieren koennen. Wenn Du allerdings behauptest
> die SVP sei eine Volkspartei, dann hast Du deren Entwicklung in den letzten
> Jahren verschlafen.

Meinst du jetzt das, dass immer groessere Teile des Volkes die Volkspartei waehlen? ; )

> Mittlerweile ist die SVP zu einer Partei der
> Finanziellen Elite geworden. Wuerden saemtliche Vorlagen und Ideen der SVP
> umgesetzt, wuerde es dem Mittelstand und dem Volk massiv schlechter gehen.

Hmm... das waere sicher eine interessante Studie wert.

> Warum? Die SVP suggeriert dass eine starke Wirtschaft dafuer sorgt, dass es
> dem Volk gut geht. Aber genau hier geht eben die Rechnung nicht auf. Die
> grossen Gewinne der heute sehr gut florierenden Wirtschaft wandert zum
> groessten Teil in die Taschen von sehr wenigen Managern und
> Verwaltungsraeten.

Da gibt es sicher grosse Ungerechtigkeiten. Ob dafuer allerdings die SVP verantwortlich ist, wage ich zu bezweifeln. Der Trend der ueberzogenen Managerloehnen kommt, wie so manches andere Schlechte auch, vom grossen Vorbild in UEbersee. Natuerlich gibt es auch gute Dinge, die von dort kommen...

> Das Volk (betrachte die Lohnentwicklung im Zusammenhang
> mit dem Wirtschaftswachstum) profitiert von der florierenden Wirtschaft nur
> marginal.

Damit hast du leider recht. Nur wuerde ich dort andere Probleme sehen. Ich arbeitete lange im grenznahen Gebiet. Um es mal diplomatisch zu sagen, dort basierte der Lohndruck zum grossen Teil auf auslaendischen Arbeitskraeften, die zwar nicht zu Dumpingloehnen arbeiteten, aber halt doch einfach weniger zum Leben brauchen, weil in ihrem Land die Lebenshaltungskosten tiefer sind.
Der Lohn ist in direktem Zusammenhang zwischen Angebot und Nachfrage. Hat es also ein grossen Angebot von Arbeitskraeften, die auch noch zu billigen Loehnen arbeiten, fuehrt dazu, dass die Nachfrage nach Arbeitskraeften, die zu hohen Loehnen arbeiten klein ist. Natuerlich immer in Bezug auf dieselbe ausgefuehrte Arbeit. Wenn also die Loehne steigen sollen, muesste eine Verknappung der Arbeitskraefte hergestellt werden.
Eine politische Seite fordert allerdings das Gegenteil, naemlich die Personenfreizuegigkeit fuer die EU inklusive neuer Mitglieder.
Welche Seite ist das wohl?
Oder habe ich bei meiner kleinen Theorie gerade grosse Fehler gemacht?

> Schau Dir die Sozialausgaben an. Auch hier ein Paradoxon. Wuerde
> das Volk naemlich tatsaechlich von den massiven Gewinnen der starken
> Wirtschaft profitieren, wuerden die Sozialausgaben von alleine sinken.

Also die Arbeitslosigkeit ist in den letzten Jahren wieder massiv gesunken und war, soviel ich weiss, immer tiefer als in allen umliegenden Laendern mit Ausnahme des Fuerstentums Liechtenstein, das ja doch ein Sonderfall darstellt.

> Die paar (wirklich fiesen) Schwinlder und Parasiten machen den Anstig eben
> nicht aus.

Der Anstieg im Sozialwesen laesst sich auch damit begruenden, dass das Sozialwesen immer staerker professionalisiert wurde. Das Sozialwesen wurde in der Schweiz zum Grossteil von Mitgliedern der Kirchen gegruendet und ausgefuehrt, ohne dafuer eine Entloehnung zu bekommen. Heute ist fuer "dieselbe" Arbeit eine viel laengere und hoehere Ausbildung erforderlich. Dies brachte in vielen Bereichen natuerlich auch eine qualitative Verbesserung, die Kehrseite ist allerdings, dass auch alles um ein Vielfaches teuerer wurde. Ich spreche aus Erfahrung.
Es gibt jedoch sicher auch noch andere Erklaerungen.

> Also, jetzt sag mir nochmals, wieso soll die SVP heute noch eine Volkspartei
> sein???

Wie gesagt, weil ein grosser Teil des Volkes sie als ihre Partei gewaehlt hat. Jetzt kommt sicher wieder der Spruch, dass sie 70% nicht gewaehlt haben. Dann rechnet doch mal wieviel Prozent die SP nicht gewaehlt haben. Oder wieviel Prozent die CVP nicht gewaehlt haben. Es spielt keine Rolle, von welcher Seite aus "man" es betrachtet. Sie haben am meisten Waehleranteile, das kann man drehen wie man will.
Natuerlich ist es keine Mehrheit, das bestreitet auch niemand.

> Was meinst Du, wer zum Beispiel die negativen Folgen von
> Steuersenkungen tragen muss??? Die Reichen??? Lach selber mit!

Es zahlen nicht nur Privatpersonen Steuern, sondern auch Unternehmen. Das wurde den meisten ja spaetestens nach der Aussage von BR Merz in Bezug auf die UBS Abschreibungen bewusst...

> > Dass ich so gut schreibe, dass ich Journalist sein koennte, hat mir
> > noch nie jemand gesagt, danke. ; )
>
> Das hast Du jetzt so impliziert... =)

Ja, das habe ich. Darum ja auch ; )

> aber tatsaechlich, ein gelenker Schreiber bist Du tatsaechlich! =)

Dankeschoen.

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